St. Thomas Kirche

Es ist vermutlich das älteste noch erhaltene Gebäude in Betzenhausen: die schöne Barockkirche St. Thomas. Sie ist vermutlich um 1600 entstanden und urkundlich erwähnt bereits 1608.  Seit 1768 hat die Kirche ihre heute bekannte Gestalt und Größe (eine Arbeit von Johann Baptist Häring).

Bei der Bombadierung 1944 erlitt die Kirche grossen Schaden: es gab offensichtlich sogar die Meinung, ein Abriß sei die richtige Lösung. Es ist zu großen Teil das Verdienst von Stadtpfarrer, Konrad Fuchs, dass es zum Wiederaufbau in kleinen Schritten kam (zwischen 1954 und 1969). Eine zweite Phase der Renovierung begann 1978, die dann zur Landesgartenschau 1986 abgeschlossen werden konnten.

Eine große Aufwertung erhielt die Kirche 1977, als es gelang einen vorher kaum noch beachteten Hochaltar zu erwerben, der früher zum Benediktinerkloster Schuttern gehörte. Vor allem dieser Altar aus Stuckmamor mit Skagliola-Arbeiten gibt der Kirche heute ihren barocken Glanz.

Die Orgel der Kirche ist eine der ältesten in Freiburg (gebaut Anfang des 19. Jahrhunderts vom Hugstetter Orgelbauer E. Stadtmüller).

Der Brunnen vor der Kirche ist ein Geschenk der Stadt Freiburg aus Anlass der Eingemeindung von Betzenhausen im Jahr 1908 und ist Zeichen für den damaligen Wunsch, Anschluss an die Wasserversorgung von Freiburg zu erhalten.

Der Turm der Kirche – vermutlich der älteste erhaltene Teil der Kirche – beherbergt sein Jahrzehnten ein Storchennest, das vom Bürgerverein Instand gehalten wird.

Viele Informationen zur Kirche sind bei Wikipedia zu finden.

 

Die Verkehrsanbindung Betzenhausen – Freiburg

Bus und Strassenbahn

Es war ein elementarer Teil der Vereinbarung von 1908 zur Eingemeindung von Betzenhausen in Freiburg: dass der 5-km Weg nach Freiburg weniger beschwerlich werde. Denn es war u.a. der Markt in Freiburg von großer Bedeutung, auf dem Betzenhausener Landwirte mehrmals in der Woche vertreten waren. Bis dahin ein Weg zu Fuß, mit dem Rad oder dem Pferde-Karren über die damalige „Lehener Strasse“. Insofern wenig überraschend, dass schon in der Eingemeindungs-Urkunde die Stassenbahn ein Thema war.

Im September 1926 wurde zumindest schon mal ein direkte Busverbindung eingerichtet; die allerdings am Ende des Krieges auch wieder teilweise zusammenbrach.

1978 begannen die Bauarbeiten für eine Strassenbahnverbindung von der Paduaallee in die Innenstadt im Mittelstreifen der Sundgauallee. Die Eröffnung 1983 war ein großes Fest: der Vorstand des Bürgervereins erschien in Kleidung der Jahrhundertwende und Spruchband: „Schon 1908 versprochen, heut‘ wird’s endlich wahr, die Stadtbahn fährt nach Westen, ist das nicht wunderbar!“. Heute ist es die am meisten genutzte Linie der VAG.

Die Sundgauallee

Die historische Lehener Strasse war zentrales Element der Ost-/West-Verbindung und führte von Freiburg bis nach Lehen (was der Strassen-Name ja auch nahelegt). Das Dorf Betzenhausen befand sich an der Kreuzung von Lehener Strasse und Dietenbachstrasse (letztere also wichtiger Teil einer Nord-/Süd-Verbindung). Bereits Ende der 1920-er Jahren war insbesondere die Lehener Straße so stark befahren, das ein Verbreiterung in Angriff genommen wurde.

Wer direkt den Unterschied zwischen 1929 und heute sehen möchte: Joachim Scheck von Vistatour History Tour hat zwei Bilder übereinander gelegt (siehe hier).

Leider war es auch ein Ergebnis der Bombennacht von 1944, dass viele von Betzenhausen’s damaligen Gebäuden zerstört wurden. So ergab sich für die Stadtverwaltung nach dem Krieg die Gelegenheit, über eine neue (fortschrittliche) Gestaltung nachzudenken; und die sollte natürlich Auto-orientiert sein. Dieses Neu-Denken führte letztendlich zu der breiten Sundgauallee, wie wir sie heute kennen. Sie wird heute durchaus auch als ein trennendes Element im Stadtteil empfunden.

An den Rändern der Sundgauallee entstand ab der 1960-er Jahre der neue Bezirk Bischofslinde. Parallel sollte am westlichen Ende auch das dörflichen Alt-Betzenhausen städtisches Flair erhalten: Hochhäuser für damals höchst attraktive Urbanität, die Sundgauallee als „Boulevard des Westens“.

Damals erwartete Verkehrszahlen für die Sundgauallee wurden nie erreicht: was letztendlich auch durch die parallel entstandenen Planungen für den Zubringer Mitte begründet ist.

Ca. ab dem Jahr 2000 enstanden erste Ideen für eine Auffrischung der Sundgauallee bzw. einem Rückbau der breiten Fahrbahn zugunsten von Rad-/Fußwegen entsprechend dem wirklichen Bedarf (und vor allem auch mit der Ziel einer verbesserten Aufenthaltsqualität). Ein neues Einkaufszentrum in unmittelbarer Nähe gab zusätzlichen Anschub für diese Ideen. Daraus wurde das ZAK = ZentrenAktivierungsKonzept. Erste Umbaumaßnahmen erfolgten ab 2012 auf dem Platz am Bischofskreuz und an der Haltestelle Betzenhauser Torplatz.

Eine Episode: das „Esso Motor Hotel“

Die Sundgauallee also neue zentrale Verbindung von Freiburg in den Westen (und damit z.B. auch zur Autobahn) lockte Mitte der 1960 Jahre auch Esso an diese Strasse. Die Tankstelle gibt es noch heute, aber anfangs wurde im anliegenden Gebäude auch auch ein „Esso Motor Hotel“ betrieben (es gab nur insgesamt drei davon in Deutschland). Ausführliche Infos zum Konzept sind in Wikipedia zu finden. Für etwa 10 Jahre auch ein beliebtes Restaurant im Stadtteil.

Zumindest einmal (im Jahre 1970) waren prominente Fußballer zu Gast: die Bundesliga-Mannschaft des SF Schalke 04. Anlass war ein Spiel gegen die Kicker von Eintracht Freiburg: natürlich ein Großereignis für die Eintracht. Einige Namen der Schalke-Spieler dürften heute noch bekannt sein: Rolf Rüssmann, Torwart Norbert Nigbur, oder die Kremers-Zwillinge. Trainiert wurde Schalke damals von Trainer-Legende Rudi Gutendorf. Ein Ergebnis hatte das Spiel auch: 2:5 für Schalke; die Eintracht hat sich also durchaus wacker gehalten.

Das betroffene Gebäude an der Tankstelle kennen wir heute als Ärztehaus und Verwaltungsgebäude.

Dietenbachstrasse und Paduaallee

Die Dietenbachstrasse war früher wichtiger Teil einer Nord-/Süd-Verbindung. In den 1960-er Jahren wurde klar, dass mit wachsendem Verkehr eine West-Umgehung erforderlich wird (heute die Verbindung zwischen Gundelfingen und St. Georgen).  Das Projekt „Westrandstraße“ wurde geboren. Man begann mit Erstellung der Mooswaldallee.

Für den heutigen Teil der Paduaallee wurde anfangs eine abenteuerliche Lösung vorgeschlagen (und sogar vom Gemeinderat 1971 mit knapper Mehrheit gebilligt): demnach sollte die Paduaallee auf einer Art Damm verlaufen mit fast 8 Metern Höhe, dessen Ausläufer dann über die Dreisam führt. Der Anschluss an Betzenhausen/Lehen und die Sundgauallee wäre Autobahn-ähnlich gewesen mit Strassenführung bis fast vor die St. Thomas Kirche. Dagegen bildete sich eine Bürgerinitiative mit Bürgern beteiligter Stadtteile (gegründet vom Ortsverein Betzenhausen). Aus dieser Initiative entstand der Gegenvorschlag mit einer tiefergelegten Paduaallee wie wir sie heute kennen, der letztendlich (mit Umweg über die Landesregierung in Stuttgart) auch vom Freiburger Gemeinderat genehmigt wurde. Ähnliche Varianten waren vorher aus Kostengründen verworfen worden. So konnte der Damm als große „Mauer“ zwischen Betzenhausen und Lehen von aktiven Bürgern vermieden werden!

Doch der Bau der Gesamtverbindung brauchte seine Zeit: zwischenzeitlicher Verkehr musste über vorhandenen Strassen geleitet werden. Sehr zum Leidwesen vor allem der Anwohner in der Hofacker- und Dietenbachstraße: an deren Ende ging es über die (zunächst) einspurige Dreisambrücke nach Weingarten. Lange Staus waren die Folge: im Jahr 1970 wurden auf der Dietenbachstraße an einem Tag 4.700 Fahrzeuge (incl. LKW) gezählt; 10 Jahre später waren es unglaubliche 12.300 Fahrzeuge (an einem Tag!). Mit Fertigstellung der Weststrasse dann endlich Endspannung: 1982 dann die Sperrung der Dietenbachstraße für den Durchgangsverkehr (ein wichtiges Anliegen für den damaligen Bürgerverein).

Die heutige vierspurige Brücke zur Überquerung der Dreisam als Teil der Paduaallee wurde 1988 fertiggestellt.

Die Eishalle

Die Eishalle trägt heute (seit 2019) den offiziellen Namen „Echte-Helden-Arena“ in Anlehnung an die bekannte Initiative zur Unterstützung der Kinder- und Jugendklinik Freiburg.

Es ist die Heimspielstätte des EHC Freiburg (den „Freiburger Wölfen“, siehe Spielplan), steht aber auch Breitensport also öffentliches Eislaufen zur Verfügung (seit 2019 sogar ganzjährig). Die Halle war anfangs eine der größten Hallen in Baden-Württemberg, ist aber aktuell nur noch für 3500 Zuschauer zugelassen (anfangs waren es mehr). Auch Wikipedia widmet der Sporthalle einen eigenen Beitrag.

Zusammen mit Seepark, Westbad und Weststation ist die Eishalle ein Teil der „Sportmeile“ im Freiburger Westen.

Betrieb der Eishalle

Die Eishalle an der Ensisheimer Strasse wurde Ende 1960-er Jahre vom ERC gebaut, dem Vorläufer des heutigen EHC. Vorsitzenden des ERC war damal Franz Siegel, dessen Namen die Halle auch bis 2018 trug. Anfangs war es eine offene Eisfläche, denn das Dach und damit die Umgestaltung zur Halle folgte erst in den 1970-er Jahren. Wegen finanzieller Probleme des ERC gelangte die Halle 1982 in die Hände der Stadt, die später Nutzungsrechte an den EHC vergab.

Nebenbei: etwa zeitgleich Bau der Eishalle entstand auch das Aussenbecken des Westbades (das leider heute leider nicht mehr in Betrieb ist).

Seit 2009 beurteilen Statiker den Zustand der Halle kritisch, insbesondere für den Fall, dass Schneemassen auf dem Dach liegen. Schon 2013 sprach sich Gemeinderat für einen kompletten Neubau aus (siehe Diskussion hier).  Über temporäte Sanierungsmassnahmen konnte als Übergangslösung zumindest eine Betriebsgenehmigung bis Mitte 2024 erreicht werden.

Der geplante Neubau

Für die Zukunft angedacht ist ein Neubau mit 2 Eisflächen. Eine Machbarkeitsstudie ist Arbeit, der Ort für einen solchen Neubau scheint aber noch sehr unklar, oft priorisiert wird Nähe zum neuen SC-Stadion. Das bisherige Gelände wäre damit frei z.B. für Wohnungsbau.

In unmittelbarer Nähe des bisherigen Eisstadions liegt das Weststadion der Sport-Freunde-Eintracht (SFE): nach Ansicht des Bürgervereins sollte Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit die Nutzung des Stadions gesichert bleibt, insbesondere auch der notwendige Fussball-Trainingsbetrieb.

Stadtteiltreff in neuen Räumen

Eröffnung der neuen Räume des Stadtteiltreffs am Samstag, den 11. Mai 2019

Die Quartiersarbeit Betzenhausen-Bischofslinde des Caritasverbandes Freiburg Stadt e. V. ist umgezogen. In zentraler Lage, Am Bischofskreuz 4, bietet der Stadtteiltreff Bürgersprechstunden, Beratungs- und soziokulturelle Angebote und ist Treffpunkt von Selbsthilfegruppen. Eine Übersicht zur Quartiersarbeit Betzenhausen Bischofslinde ist zu finden unten www.quartiersarbeit-bb.de.

Die neuen Räumlichkeiten eigenen sich für Vorträge und Veranstaltungen, ein Stadtteil-Schaufenster informiert über Aktuelles im Quartier.

Die Eröffnungsveranstaltung am Samstag, den 11. Mai 2019, ab 11 Uhr kamen viele Besuche (Einladung siehe hier).  Der Tag wurde eröffnet von Dr. Rainer Gantert, Vorstand des Caritasverbandes Freiburg-Stadt e. V., der die Geschichte und Erfolge in der Quartiersarbeit schilderte. Es folgten Grussworte von Boris Gourdial, dem Leiter des Amtes für Soziales und Senioren Freiburg, und Werner Hertleif als Vetreter des Bürgervereins.

Viel Sonne (es regente erst nach Ende der Feier), Zauberer, Kinderschminken und musikalische Beiträge rundeten das Rahmenprogramm der Eröffnungsfeier ab.

Jetzt ist das Stadtteilbüro also direkt am Platz am Bischofkreuz zu finden. Auch der Bürgerverein wird diese Räume zukünftig nutzen können für Treffen, zur Unterbringung des Archivs, aber auch ganz einfach als postalische Adresse.

Hier der ausführliche Bericht in der Badischen Zeitung.


Nachtrag Juli 2019:  Der Bauverein fördert Stadtteiltreff vom Caritasverband – Positives Zwischenfazit zwei Monate nach der Eröffnung des Stadtteiltreffs

Exakt zwei Monate nach der Eröffnung des Stadtteiltreffs Betzenhausen-Bischofslinde ziehen der Caritasverband Freiburg-Stadt e.V. und die Bauverein Breisgau eG ein positives Zwischenfazit. „Bereits seit den ersten Tagen nehmen die Bürgerinnen und Bürger den Stadtteiltreff an und beleben das Miteinander“ berichtet Dr. Rainer Gantert, Vorstand Caritasverband Freiburg-Stadt e.V.. Die Bauverein Breisgau eG hat die Räume des Stadtteiltreffs Am Bischofskreuz 4 an den Caritasverband Freiburg-Stadt e.V. vermietet. Die Genossenschaft fördert mit 500 Euro die Stärkung des ehrenamtlichen Engagements.

Jörg Straub, Vorstand Bauverein Breisgau eG verdeutlicht: „Das Engagement des Caritasverbands ist vorbildlich und ermöglicht ein selbstbestimmtes Wohnen auch für Menschen mit Einschränkung. In Zusammenarbeit mit dem Bürgerverein entsteht hier ein engmaschiges Netzwerk.“ … Hier die zugehörige Pressemitteilung vom 15. Juli auf Regiotrends.

 

 

 

März. 2020 + mehr

Mo. 02.03. ab 15:00
Selbsthilfegruppe für Frauen nach Krebs
Begegnungszentrum, Freytagstr. 6

Di. 03.03., 15-17:30
Café und mehr, Thementisch Gesundheit
Offenes Wohnzimmer Haus Albert, Sundgauallee 9

Mi. 04.03. um 15:00
Demenz – was nun? – was tun?
Vortrag von Elisabeth Schauer
Stadtteiltreff, Platz Am Bischofskreuz

Mi. 04.03., 8:00-9:30
Wegweiser Bildung
Kostenlose Beratung zu Schule, Studium, Ausbildung u.a.
Kindergarten St. Albert, Sundgaualle 9a

Mi. 05.03. ab 19:30
Hauptversammlung des Bürgervereins
Bürgerhaus am Seepark

Fr. 06.03.
Redaktionsschluss Bürgerblättle

Sa. 07.03., 17:00-23:00
Vino Musica“ Music, Wein & mehr
Orchestergemeinschaft
Bürgerhaus am Seepark

Mo. 09.03., 17:00-18:30
Wegbegleiter – offener Treff für pflegende Angehörige
Haus Albert, Sundgauallee 9

Mo. 09.03., 15:00-17:30
Singen und Musizieren mit Lambert Utz
und Anwohnercafé
Nachbarschaftstreff Zehntsteinweg 4

Di. 10.03., 20:00
Der tanzende Kranich
Märchen und Mythen aus China
Rosa Müller-Gantert, Theater Karawane
Albertsaal, Sundgauallee 9

Di. 10.03., 15-17:30
Café und mehr, Origami > Kraniche
Offenes Wohnzimmer Haus Albert, Sundgauallee 9

Mi. 11.03. um 15:00
Wohnraumgestaltung und techn. Hilfen im Alter
Vortrag von Regina Bertsch, Seniorenbüro Freiburg
Stadtteiltreff, Platz Am Bischofskreuz

Mi. 11.03., 18:00-20:00
Feierabendtreff
Nachbarschaftstreff Zehntsteinweg 4

Mi. 11.03. um 15:00
Volkslieder – Singkreis
Anmeldung erforderlich (0761/892146)
Begegnungszentrum, Freytagstr. 6

Sa. 14.03., 20:00
Freiburger Mundartgruppe
Nei, e Schwob kummt mer nid ins Huus
Bürgerhaus am Seepark

So. 15.03., 11:00
Spaziergang entlang der Freiburger Runz
Naturfreunde Freiburg,
Treffpunkt Sandfang Freiburg-Waldsee

Di. 17.03., 15-17:30
Café und mehr, Vorstellung „Weißer Ring“
Offenes Wohnzimmer Haus Albert, Sundgauallee 9

Mi. 18.03. ab 19:00
Darmkrebs – Vorbeugen ist besser als Behandeln
Dr. med. Dieter Semsek und Darmzentrum Freiburg
Bürgerhaus am Seepark

Fr.  21.03. um 17:00-22:00
Afrika ist kein Land – Afrika in Freiburg
Infos zu Südafrika, Simbabwe, Botswana, Namibia
Gemeindesaal Hl. Familie, Hofackerstr. 29

Mo.  24.03. ab 19:11
Fasnet am Rosenmontag
Gemeindehaus Hl. Familie, Hofackerstr. 29

Sa. 28.03, 14:00
Naturfreunde Freiburg, Jahreshauptversammlung
Stadtheim, Am Bischofskreuz 3).

Sa. 28.03, 19:00
Frühlingskonzert Adventgemeinde Freiburg
Werke von Haydn, Bach, Händel und Mascagni
Markuskirche, Am Hägle 15

Mi. 01.04., 8:00-9:30
Wegweiser Bildung
Kostenlose Beratung zu Schule, Studium, Ausbildung u.a.
Kindergarten St. Albert, Sundgaualle 9a

Mo. 20.04. ab 19:00
Macht Stress krank?
Vortrag Prof. Dr. Michael Berner (Klinik Karlsruhe)
Gemeindezentrum Matthäus

Mi. 29.04. ab 19:00
ArztForum Freiburg: Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht
Prof. Dr. Gerhard Geckle (Anwalt), Dieter Ekkernkamp (Notar)
Bürgerhaus am Seepark

Mo. 18.05. ab 19:00
Der historische Jesus und was man von ihm wissen kann
Vortrag Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Joachim Gehrke
Gemeindezentrum Matthäus

Mi. 20.05., 8:00-9:30
Wegweiser Bildung
Kostenlose Beratung zu Schule, Studium, Ausbildung u.a.
Kindergarten St. Albert, Sundgaualle 9a

Sa. 23.05. – So. 31.05.
Falko Traber Hochseilshow
900 Jahre Freiburg, Seepark

Mi. 17.06., 8:00-9:30
Wegweiser Bildung
Kostenlose Beratung zu Schule, Studium, Ausbildung u.a.
Kindergarten St. Albert, Sundgaualle 9a

Mi. 01.07., 8:00-9:30
Wegweiser Bildung
Kostenlose Beratung zu Schule, Studium, Ausbildung u.a.
Kindergarten St. Albert, Sundgaualle 9a

Mo. 23.11.2020 ab 19:00
Fairer Handel – faires Klima – Was tun?
Workshop mit „eine welt forum freiburg e.V.“
Gemeindezentrum Matthäus

weitere Termine folgen..

Aktuelle Themen (alte darstellung)

Einladung zur Fackelwanderung am 28. Dez. 2019, 16:00 Uhr (WG Köndringen)

Eine schöne Veranstaltung in unser Partnergemeinde: die jährliche Fackelwanderung der WG Köndringen mit anschließender Glühweinparty im beheizten Festzelt. Start ist um 16:00 Uhr mit einem Sektempfang. Die Wanderung geht über eine leichte Strecke über den Hungerberg. Während der Fackelwanderung, gibt es eine Weinprobe und eine Überraschung. Ab 20:00 Uhr dann im Festzelt eine Verlosung.

Die Teilnahme an der Wanderung, inklusive Sektempfang, Weinprobe und Verlosung beträgt pro Person 15,- €.  Bitte anmelden auf der Homepage der WG unter www.wg-koendringen.de oder per Email info@wg-koendringen.de .


Bürgergespräch mit Oberbürgermeister Martin Horn

Als „OB vor Ort“ war Martin Horn am Montag, 16. Dez. im Bürgerhaus am Seepark. Etwas 150 Bürger waren gekommen und viele Themen zum Stadtteil wurden angesprochen. Und gute Nachrichten hatte er auch mitgebracht: z.B. die Gaskugel unter Denkmalschutz, Umbau Betzenhauser Torplatz, Zusicherung zum Bau Freibad West, eine Überarbeitung der Pläne Obergrün und auch eine zugesicherte Perspektive für Bauernhoftiere. Hier eine kurze Zusammenfassung …


Die Gaskugel steht ab jetzt unter Denkmalschutz!

So konnte es Martin Horn als „OB vor Ort“ am 16. Dez. im Bürgerhaus verkünden. Die vielen anwesenden Bürger von Betzenhausen hat es gefreut. Denn das ist eine wichtige Weichenstellung.

Im Juli 2019 wurde die Gaskugel – ein Erkennungszeichen von Betzenhausen – außer Betrieb genommen: nach 54 Jahren Betrieb als Reservespeicher für Freiburg und die Region. Die Gaskugel wurde 1965 errichtet. Eine Arbeitsgruppe mit Beteiligung des Bürgervereins sprach sich sofort für den Erhalt der Gaskugel aus und hat inzwischen Ideen für ein sanftes, weiteres Nutzungskonzept erarbeitet. Hier ein Bericht über den aktuellen Stand.


Baugebiet Obergrün

Grosses Interesse auf der Infoveranstaltung durch das Stadtplanungsamt am 22. Juli 2019 im Margarethe-Ruckmich-Haus. Dabei gab es viel Kritik. Jetzt werden die Pläne überarbeitet.

Hintergründe: Im Dezember 2015 hatte der Gemeinderat die Aufstellung des Bebauungsplans Obergrün im Stadtteil Betzenhausen beschlossen. Anfang 2019 konnte sich die Treubau mit den Eigentümerinnen und Eigentümern über eine mögliche Entwicklung des Areals einigen. Aktuell sind darin 35 Reihenhäusern vorgesehen, also eine sehr hohe Baudichte. Das Baugebiet liegt in direkter Nachbarschaft  zum Verein „Bauernhoftiere für Stadtkinder“. Zu weiteren Details geht es hier.


Nachverdichtung Studentensiedlung (StuSie)

Es ist das aktuell größte Bauprojekt in unserem Stadtteil. Und die Umsetzung geht für alle deutlich sichtbar voran.

Aus diesem Grunde hier Infos zum Hintergrund und ein Zwischenbericht zum aktuellen Stand bzw. Hinweisen auf die nächsten Schritte von Architekt Jochen Gerlach (Studierendenwerk Freiburg).


Das Freibad West kommt!

Inzwischen läuft die europaweite Ausschreibung für den Bau. Eröffnung zur Badesaison 2022 ist das Ziel. Auch Martin Horn bestätigte bei „OB vor Ort“, dass der Neubau planmäßig kommen wird. Aktuell sei „kein Grund für Verzögerungen zu erkennen“.

Bereits im letzten Jahr 2018 waren 3 Architekturbüros um ein Konzept mit Kostenschätzung gebeten worden: der Vorschlag von Architekturbüro Lehmann aus Offenburg überzeugte zunächst eine Jury der Regio Bäder GmbH und im Febr. 2019 auch den Sportausschuß. Hier gibt es mehr zum aktuellen Stand des Projekt …


900 Jahre Freiburg

In wenigen Wochen beginnt ein neues Jahr und auch ein neues Jahrzehnt. Für die Stadt Freiburg ist dieses Jahr verbunden mit einem besonderen Jubiläum, das sich in vielen Veranstaltungen widerspiegeln wird (siehe zugehörige Seite der Stadt Freiburg). An dieser Stelle möchten wir einzelne Themen hervorheben, insbesondere wenn sie Bezug zu unserem Stadtteil haben.

Die Freiburger Bürgerstiftung und die Ökostation laden dazu ein, Baumscheiben aufblühen zu lassen für das Stadtjubiläum. Lassen Sie sich begeistern und werden Sie Baumpatin/Baumpate bei uns im Stadtteil. Alles weitere bei 900 Jahre – 900 blühende Baumbeete bzw. hier ein der der zugehörigen Flyer von Freiburg packt an.

Sonderausstellung ab November 2019 : freiburg.archäologie – 900 Jahre Leben in der Stadt

Im Zuge der 900-Jahr Feier erhält der Spielkrater im Seepark ein neues Gesicht.


Der neue Gemeinderat

Das ist der neu gewählte Gemeinderat: 21 Frauen und 25 Männer, Durchschnittsalter 46 Jahre, zwischen dem Jüngsten und der Ältesten liegen 50 Jahre. Zwei Mitglieder des Gemeinderates – Jan Otto und Stefan Schillinger – wohnen in Betzenhausen. Hier sind die Gesichter und weitere Informationen zum Wahlergebnis.


Bürgerblättle als PDF-Download

Die aktuelle Ausgabe unserer Stadtteilzeitung und frühere Ausgaben stehen auch als PDF zum Download bereit.

Störche in Betzenhausen


Im Frühjahr und Sommer zeigt unsere Storchenkamera das Leben auf dem Turm der St. Thomas Kirche. Als Trost für die Herbst- und Wintermonate finden Sie nachfolgende ein paar Impressionen aus den letzten Jahren.

Sommer 2019

Im Mai dieses Jahres gab es einen Kälteeinbruch mit langer Regen-Phase, was viele Storchenbabys in der Region nicht überlebten. Auf der St. Thomas Kirche hatten wir dreifacher Nachwuchs und alle haben sich bestens entwickelt. Besonderheit: Die Storch-Eltern haben unsere Kamera-Abdeckung als besonderen Aussichtspunkt entdeckt, verbogen und dadurch die Übertragung merklich eingeschränkt.

 

 

 

 

 

 


Sommer 2018

Vierfacher Nachwuchs: alle haben überlebt. Auch in diesem Jahr sorgte wieder Gustav Bickel vom Verein Weissstorch Breisgau e.V. für die passenden Ringe. Im Sommer hat dann ein Junges sehr früh das Nest verlassen und mit Flugversuchen begonnen: es musste daraufhin in der Auffangstation betreut werden.

 

 

 

 

 

 

 

 


Sommer 2016

Schon im Febr. hatte sich der erste Storch eingefunden. Naßkaltes Wetter hatte im Juni dazu geführt, dass von den drei Küken nur zwei überlebten (in anderen Nestern der Umgebung war das Ergebnis sogar noch schlimmer).

Für Unruhe sorgte zwischendurch eine laute, ferngesteuerte Drohne, durch die auch junge Störche leicht in Panik geraten können. „Storchennester sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz geschützte Nist- und Brutstätten“, betont Gustav Bickel und weist darauf hin, dass es nach Artenschutzgesetz und Naturschutzgesetz  streng verboten mit Fluggeräten über Brut- und Nistplätze zu fliegen.


Sommer 2012

In diesem Jahre ein Storchenpaar nur kurz zu Besuch: es wurde von zwei aggressiven Krähen attackiert und hat sich dann lieber nach einer anderen Heimat umgeschaut.

 

 

 

 

 

 


Sommer 2011

Im Bürgerblättle schrieben wir: „Kampf um die Lufthoheit über dem Kirchturm St. Thomas – Bürgerverein bittet um Spenden.“

Zwei aggressiven Krähen waren unterwegs und vertrieben die ersten Störche. Zudem wurde festgestellt, dass dem Nest mal wieder richtig hergerichtet werden musste. Also kam „Storchenvater“ Hagen Späth zur Hilfe und stieg mit seinen 70 Jahren doch noch einmal auf den Turm: „Ungefähr 7 bis 10 Zentimeter dick ist die jährliche Mistschicht, die sich meistens in der Mitte bildet.« Den Kranz verstärkte Späth mit neuem Reisig und legte ins Innere getrocknetes Seegras. Daran konnte ein Storchenpaar Gefallen finden: und die Krähen waren ihnen auch egal. Zweifacher Nachwuchs stellte sich ein: aber in einer sehr kalten Frühjahrs-Nacht sind die Jungtiere dann leider erfroren.

 

 

 

 

 

Über das Bürgerblättle hatten wir zu einem Mal-Wettbewerb »Mal den Storch« aufgerufen. 60 völlig unterschiedliche Bilder gingen ein, die dann in der Sundgau-Passage zu besichtigen waren. Und natürlich gab es auch Preise für ausgewählte Künstler.

Nebenbei: aus dem gleichen Jahr stammt auch ein schönes Video von Hagen Späth, der sich ja auch als Tierfilmer einen Namen gemacht hat. Siehe Störche in Holzhausen bei Freiburg (mit Erläuterungen vom „Storchenvater“).


Sommer 2009

Keine Bilder aber am 11. Mai erhielt die St. Thomas Kirche symbolich die Plakette „Lebensraum Kirchturm“ verliehen. Durchschnittlich seien seit Beginn der 1990-er Jahre ein bis zwei Jungstörche pro Jahr zur Welt gekommen, erläutert Hagen Späth bei der Gelegenheit: „Damit hat dieses Projekt wesentlich dazu beigetragen, dass sich der Storchenbestand in der Region in etwa wieder auf dem Niveau von vor 50 Jahren eingependelt hat.“ Und Pfarrer Franz Leithenmay, der die Plakette entgegennahm, wusste zu ergänzen: da „Meister Adebar“ auf einem Bein stehe, sei er zugleich auch ein Vorbild für Besinnung und Meditation.


Sommer 2008

Aus diesem Jahr haben wir zwar kein Bild, aber doch eine Besonderheit zu berichten: die Störche wurden wieder von Krähen verjagt. Also hat man Lautsprecher aufgestellt, die den Ruf eines Wanderfalken nachahmten. Die Krähen wurden zwar vertrieben, aber Störche haben sich dann doch keine mehr eingefunden.


Sommer 2003

Aus diesem Jahr haben wir leider kein Bild, aber im Bürgerblättle 168 wurde ausführlich berichtet. Es schlüpfte ein Kücken, das dank großem Einsatz der Eltern nicht verhungerte. Denn: in diesem Jahr waren rabiate Krähen unterwegs, die immer wieder das Nest angriffen. Mutter-Storch war komplett mit Schutz desselben beschäftigt: konnte selbst kaum auf Nahrungssuche gehen und war zum Schluss so stark abgemagert, dass nur noch eine „3-Wochen-Kur“ in der SOS Weißstorch Auffangstation helfen konnte. Am Ende machten sich dann alle zusammen auf den Weg ins Winterquartier.

 

 

Jahreshauptversammlung 2018

Entsprechend guter Tradition fand die Jahreshauptversammlung des Bürgervereins wieder im Bürgerhaus Seepark statt (15. März). Wichtigstes Thema war sicher die Wahl eines neuen Vorsitzenden.

Der Saal war mit über 90 Personen besonders gut gefüllt, so dass einige Tische und Stühle zusätzlich hineingebracht werden mussten. Der Grund liegt auf der Hand: Es war die letzte Sitzung mit dem bisherigen Vorsitzenden Nicolai Bischler und die Wahl eines neuen Vorsitzenden stand an. Nicolai Bischler ist seit Dezember letzten Jahres Bürgermeister in Steinach im Kinzigtal; bisher führte er parallel dazu auch die Aufgaben im Bürgerverein fort.

Wie üblich wurde der Abend eröffnet durch einen Rückblick auf Arbeitsschwerpunkte des vergangenen Jahres und mit Berichten verschiedener Arbeitskreise. Acht Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft im Verein wurden ausgesprochen.

Natürlich war der Abend vor allem geprägt von der Verabschiedung des bisherigen Vorsitzenden.  Weggefährten aus den Nachbarstadtteilen und Bürgermeister Hagenacker aus Teningen berichteten über die Zusammenarbeit und sparten nicht mit Lob über diese Zeit. Beate Diezemann als stellvertretende Vorsitzende erinnerte im Namen des Vorstands an die großartige Arbeit der vergangenen Jahre. Als kleines Abschiedsgeschenk, als Dankeschön für diese Arbeit und zur Unterstützung seiner neuen Tätigkeit in Steinach überreichte sie einen schönen Kugelschreiber und ein „Handbuch für Bürgermeister“. Nicolai Bischler wurde schließlich als besondere Würdigung seiner Arbeit mit einer Urkunde zum Ehrenvorsitzenden des Bürgervereins ernannt.

Einstimmig und ohne Gegenkandidat wurde Rolf Baiker zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er lebt seit Mitte der 1980er Jahre im Stadtteil und hat sich vor der Wahl persönlich vorgestellt (siehe auch Intro zum aktuellen Bürgerblättle, das bereits von Rolf Baiker verfasst wurde).
Hier ein paar Bilder.

Text: Werner Hertleif (Bürgerverein),

Rückblick auf Neujahrsempfang 2018

Neujahrsempfang Betzenhausen-Bischofslinde mit den Vokalisatoren aus Nimburg (Fotos … von Helmut Schiemann).

Wie im letzten Jahr begrüßte der Vorsitzende des Bürgervereins Betzenhausen-Bischofslinde, Nicolai Bischler , alle anwesenden Gäste gemeinsam. Eine kleine Ausnahme musste der dennoch machen:  mit Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon, Bürgermeister Heinz-Rudolf Hagenacker und der Landtagsabgeordneten Gaby Rolland, begrüßte er Gäste, die in diesen Tagen  regelrecht einen „Neujahrsempfangsmarathon“ ablieferten.

Die Themen, die Bischler ansprach waren vielseitig.

Der Betzenhauser-Torplatz war in der Tat das Schwerpunktthema im Jahr 2017. Hier war der Bürgerverein bei den Planungen und Gesprächen beteiligt.

Aber Bischler sprach auch die Probleme aus Sicht des Bürgervereins Betzenhausen-Bischofslinde an: massive Probleme gibt es auf dem NKD-Platz und auf dem Platz am Bischofskreuz: Beide Plätze werden immer öfter als Parkmöglichkeit und Wendeplatte mißbraucht.

„Und da muss man sich schon fragen, was nützen die schönsten Plätze, wenn sie zweckentfremdet und nicht richtig genutzt werden können?“, so Bischler. Hier wünscht sich der Bürgerverein  deutlich mehr Unterstützung von Seiten der Stadtverwaltung, insbesondere vom GVD, denn sonst läuft das Zentren-Aktivierungs-Konzept an seinen Zielen vorbei.

Der versprochene barrierefreie Übergang  an der Haltestelle des Betzenhausertor-Platzes entspricht absolut nicht unseren Vorstellungen.
Die Stufen zum VAG-Gleiskörper hin bedeuten für viele Rolli-FahrerInnen ein großes Hindernis. Trotz aller bestehenden DIN-Normen sollten die Verantwortlichen diese Situation noch einmal genauestens überprüfen, um allen Menschen mit Handicap eine akzeptable Lösung bieten zu können, forderte Bischler, der auch auf die Unterschriftenaktion des Rings der Körperbehinderten  hinwies.

Was die Sicherheit im Freiburger West betrifft, so konnte der Vorsitzende des Bürgervereins nur lobende Worte finde: zum einen für die gute Zusammenarbeit mit dem Bürgerverein Freiburg Mooswald aber auch dem Polizeiposten Weststadt. Die gemeinsamen runden Tische sind sehr effizient und auch weiterhin erfolgsversprechend. Der Stadtteil Landwasser hat sich dem Tisch bereits angeschlossen und auch das Stadtteil Lehen wird beim nächsten runden Tisch vertreten sein.

Der Bürgerverein Betzenhausen-Bischofslinde wird sich auch weiter für den Erhalt des Mosswaldes einsetzen und die Zusammenarbeit mit der AG Mosswald pflegen. Hier dankte Bischler dem Freiburger Oberbürgermeister für seinen Einsatz des Erhalts des Mosswaldes.

Diesen Einsatz wünschte er sich auch für die Wiedereröffnung des Freibades West!

„Aus unserer Sicht aber absolut kein Thema ist der Rückbau der Sundgauallee im Stühlinger. Man kann über vieles nachdenken und diskutieren, aber nicht über das einfache verschwinden lassen der Sundgauallee“, so Bischler, wenn er das Jahr 2018 ins Visier nimmt.

Im weiteren gabe er einen Überblick über die Themen, die den Bürgerverein Betzenhausen-Bischofslinde im Jahr 2018 beschäftigen werden:  die Nachverdichtung der Studentensiedlung, die Zusammenarbeit mit dem Stadtteiltreff mit dem „Café und mehr“ . Auch in der  Partnerschaft mit Teningen möchte der Bürgerverein neue Wege gehen.

Für musikalische Unterhaltung sorgten die VOKALISATOREN unter der Leitung von Katharina Roser. Nimburgs kleinster, aber sicher auch bekanntester Männerchor  beschäftigte sich in seinen Liedern musikalisch intensivst mit der unerschöpflichen Thematik der Beziehung zwischen Frau und Mann.

In seinem Grußwort ging Oberbürgermeister Dieter Salomon auf die verschiedenen Probleme im Stadtteil ein. „Ich bin sicher dass das Freibad im nächsten Jahr kommen wird“, so der OB.

Zum Thema ZAK sicherte der OB seine Unterstützung zu, insbesondere bei der FRage der Beparkung der Plätze im Stadtteil.

Teningens Bürgermeister, Heinz-Rudolf Hagenacker, freute sich über die gute Zusammenarbeit im Rahmen der Stadt-Land-Partnerschaft und sagte zu, diese auch weiterhin zu unterstützen.

Beste Wünsche für das Neue Jahr überbrachten Pfarrer Rüdiger Fett für die evangelische und katholische Kirche, Lehens Ortsvorsteher Bernhard Schätzle und Ernst Lavori vom Bürgerverein Freiburg Mooswald.

Fotos: Helmut Schiemann