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Die Gaskugel auf Baden TV

Seit dem 3. Aug. ist die Ausstellung “Dark Side of the Moon” (Vier Entwürfe für die Kugel) im Stadtteiltreff geöffnet. Baden-TV berichtete am 7.8.2020 darüber. Dieser Fernsehbeitrag ist jetzt auch online verfügbar.

Siehe hier www.baden-tv-sued.com/die-gaskugel-bietet-raum-vielfaltig-genutzt-zu-werden/

Hintergrund:  Die Gaskugel im Freiburger Westen ist ein reizvolles Industriedenkmal. Seit ihrer Abschaltung ist nun eine Debatte um eine Umnutzung des Gebäudes und der dazugehörigen Umgebung am Ufer der Dreisam im Gange. Eine Ausstellung des “Arbeitskreises Gaskugel” und der Hochschule für Technik Stuttgart zeigt die Ideen von vier Architekturstudenten, die sie im Rahmen ihrer Masterabschlüsse entwickelten: Ronny Alber, Julian Kessler, Markus Kienzler und Lukas Tritschler. Kurator der Ausstellung ist Professor Harald Roser.

Im “Arbeitskreis Gaskugel” engagieren sich der Bürgerverein Betzenhausen-Bischofslinde, der Kultur- und Geschichtskreis Betzenhausen-Bischofslinde und die Arbeitsgemeinschaft Freiburger Stadtbild e.V. für den Erhalt und die Neunutzung der Gaskugel und des sie umgebenden Parks.

Weitere Informationen zur Ausstellung: www.betzenhausen-bischofslinde.de/vier-entwuerfe-fuer-die-kugel/


Bereits Anfang 2020 hatte Baden-TV in einem Fernsehbeitrag über die Gaskugel berichtet. Der Sendebeitrag wurde am 21. Febr. ausgestrahlt und ist wahrscheinlich für drei Monate online verfügbar.

Siehe hier: www.baden-tv-sued.com/neue-nutzung-der-gaskugel-wird-wohl-realistischer/


Alle weiteren Hintergründe gibt es wie bisher schon in unserem Beitrag hier: www.betzenhausen-bischofslinde.de/gaskugel/


 

Vier Entwürfe für die Kugel

Update: seit dem 3. Aug. ist unsere Ausstellung im Stadtteiltreff geöffnet. Auch Baden-TV berichtete inzwischen darüber (der Beitrag vom 7.8.2020 ist auch online abrufbar).


Die Gedanken sind frei – und studentische Entwürfe sowieso. Das zeigt eine sehr sehenswerte kleine Ausstellung, die gemeinsam mit Prof. Harald Roser von der Hochschule für Technik (HfT) in Stuttgart konzipiert wurde und ab dem 3. August im Stadtteiltreff Betzenhausen-Bischofslinde zu sehen ist. Vier Architekturstudenten haben sich in den vergangenen Monaten überlegt, wie man die stillgelegte Freiburger Gaskugel als Planetarium und Ausstellungshaus umnutzen und baulich erweitern könnte. Das war das Thema ihrer Masterarbeit, mit der sie ihr fünfjähriges Architekturstudium abschließen.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Ziel war nicht, eine Architektur für eine sanfte Nutzung des Industriedenkmals zu entwerfen, wie sie der Bürgerverein entwickelt hat (siehe www.betzenhausen-bischofslinde.de/gaskugel).

Schon aus didaktischen Gründen heraus hat Prof. Harald Roser die Aufgabe beträchtlich erweitert: Ein Planetarium mit 200 Sitzplätzen und einer Sternwarte sollte geplant werden, ein Café, ein Bürotrakt sowie Seminar-, Technik- und Lagerräume, außerdem ein ausgedehnter Ausstellungsraum mit einer Fläche von 1.000 m2. Es ist eine Aufgabenstellung, die es in sich hat und die zu vier unterschiedlichen Lösungen führte. Was allen gemeinsam ist: Alle vier Entwürfe lassen die Außenhaut des imposanten Industriedenkmals weitgehend unangetastet, wollen einen Eindruck von der Dimension des Kugelbauches vermitteln und beziehen den umgebenden Park mit ein.


Wie eine größere Zwillingskugel

Julian Kessler setzt neben die Gaskugel ein Gewölbe, das flach aus dem Boden ragt, als wäre dort eine zweite, viel größere Kugel vergraben. Entstanden ist ein weitläufiger Kuppelraum, der durch eine Aufzugsröhre mit der Gaskugel verbunden ist.

Ein anderer, direkter Zugang in die Gaskugel erfolgt von unten, von wo aus spiralförmig eine freihängende Treppe durch den freien Raum führt, begleitet von großen Projektionen, die auf die Innenwände der Gaskugel geworfen werden. Der Kugelbauch beherbergt zudem eine kleinere, dritte Kugel, in der sich ein Veranstaltungsraum und das Planetarium befinden. Ganz oben ist auf einer frei hängenden Plattform die Sternwarte untergebracht.


Drei ineinandergreifende Ringe

Markus Kienzler legt drei ineinandergreifende ringförmige Anbauten um den Fuß der Kugel, mit markanten Fassaden aus Stahl- und Glasbändern, die sich leicht schräg der Erde zuneigen. Der größte schiebt sich in leicht asymmetrischer Position direkt unter die Kugel, hier befindet sich der Ausstellungsbereich.

Im zweiten, kleineren Ring sind die Büros- und Nebenräume untergebracht, im dritten das Café. Das Foyer liegt ebenerdig unter der Kugel, ein heller Raum, umschlossen von einer Glasmanschette. Im Inneren der Kugel ist ein Veranstaltungsraum vorgesehen. Darüber befindet sich das Planetarium, das von einem breiten Gang umfasst wird, von dem aus man einen freien Blick auf das Gewölbe hat.


Ein Zylinder um die Kugel

Lukas Tritschler hat ein zylindrisches Außenskelett konstruiert, an dem sich Treppen um die Kugel herum nach oben schrauben, hin und wieder den Blick durch Fenster ins Innere der Kugel ermöglichen und schließlich zu einem über der Kugel „schwebenden“ Panorama-Ring führen.

Dort oben befinden sich eine Bar, die Sternwarte und ein exponierter Büroraum. Ebenerdig führen Treppen direkt in den Kugelbauch und zu den großen Ausstellungsflächen, die sich als Galerien über vier Etagen erstrecken. Sie sind nach innen offen, so dass man über die Brüstung in den freien Raum blicken kann. Das Planetarium ist in der obersten Ebene untergebracht. Das ebenerdige Gartencafé öffnet sich zum Park und zur Dreisam hin.


Ein Treppenturm wie ein Schornstein

Ronny Alber hat der Gaskugel einen vertikalen und einen horizontalen Baukörper zur Seite gestellt. Der schornsteinartig aufragende Aufzugsturm, der von einer Sternwarte bekrönt wird, betont den industriellen Charakter des Bauwerks. In dem langgestreckten Gebäuderiegel sind die Büros und das Café, das über eine breite Fensterfront und einen Balkon verfügt.

Unterhalb der Kugel erstreckt sich ein großer unterirdischer Ausstellungsbereich. Auf diese Weise konnte die Kugel selbst weitgehend leer bleiben: Hier befinden sich das Planetarium und darüber eine Plattform, die den unverstellten Blick in das imposante Bauwerk freigibt. Den Fuß der Kugel umschließt eine Glasrotunde, die einen hellen Innenraum unter der Kugel schafft.


Ein reizvolles Thema für Architekten

„Dark Side of the Moon“ ist der Titel dieses ambitionierten Studienprojektes, eine Hommage an das gleichnamige Album der Rockgruppe Pink Floyd von 1973, das gegenwärtig von der Tribute Band Omma Gomma in verschiedenen Planetarien mit bildgewaltigen 360°-Visualisierungen aufgeführt wird. Dass sich an dem Projekt nur männliche Studenten beteiligt haben, ist Zufall, wie Professor Roser erläutert, denn im Architekturstudium hat der Frauenanteil über die letzten Jahrzehnte stark zugenommen und liegt jetzt bei fast 60 Prozent. „Der Umgang mit Bestandsbauten, insbesondere mit brachliegenden Industrie- und Infrastrukturbauten, ist ein wichtiges und reizvolles Thema für uns Architekten“, erklärt der Architekturprofessor, der schon über 40 Jahre in Freiburg lebt. „Ich kenne und schätze die an der Dreisam und dem Zubringer Mitte liegende markante Gaskugel und sehe im Erhalt ein riesiges Potential für die Stadt.“ Das komplexe Raumprogramm für die Masterarbeiten war den Studienanforderungen geschuldet, aber als Kunstfreund möchte er jede überzeugende künstlerische Konzeption unterstützen und hofft als Freiburger, eines Tages selbst den einmaligen Raum in der Kugel erleben zu dürfen. Wir auch!

Abbildungen: HfT Stuttgart

Dr. Heike Piehler

Ausstellung “Dark Side of the Moon”: Vier Entwürfe für die Kugel
Kurator: Prof. Harald Roser, HfT Hochschule für Technik, Stuttgart
Eine Veranstaltung des Bürgervereins Betzenhausen-Bischofslinde e.V.
Stadtteiltreff Betzenhausen-Bischofslinde, Am Bischofskreuz 4, Freiburg
Ausstellung 03.08. – 15.10.2020
geöffnet Mo. 10 – 13 Uhr, Di. 14 – 18 Uhr, Do. 9 – 12 Uhr und nach Vereinbarung unter Tel. 0761 / 89758315
(geschlossen 24.08. – 31.08. und 07.09.2020)

Weitere Informationen: siehe www.betzenhausen-bischofslinde.de/gaskugel


Quelle: Beitrag aus Bürgerblättle 262, Aug./Sept. 2020 (in Teilen hier erweitert).

Das Bürgerblättle vor 40 Jahren (1980)

Vor 40 Jahren: das Bürgerblättle erschien in den ersten Jahren monatlich und hatte meistens 8 Seiten (siehe Details zur Geschichte des Bürgerblättle hier). Im Jahr 2020 haben wir dann in einer Serie 40 Jahre zurück geschaut, und die wichtigsten Themen des Jahres 1980 in Stichworten zusammengefasst (denn PDF gab es zu der Zeit ja wirklich noch nicht).

Ja, unser kleines Stadtteil-Magazin gibt es wirklich schon so lange. Um es exakt zu sagen: Januar 1976 war Erstausgab.


Es gab also auch zwei Ausgaben an der Jahreswende 1979/1980.

Der Bürgerverein hatte einen langjährigen Vorsitzenden: er hieß Willy Kapp und war schon damals für die einleitenden Worte im Bürgerblättle verantwortlich. Seine zeitlosen Wünsche zum Jahreswechsel möchten wir direkt an unsere heutigen Leser weitergeben (siehe Abdruck der damaligen Titelseite). Spannend sind aber auch die weiteren Themen, die angesprochen wurden. Hier eine Auswahl:

Es gab kurzzeitig die Idee für einen Wochenmarkt im Stadtteil Bischofslinde. In der Ausgabe zuvor hatte es schon eine Umfrage im Bürgerblättle gegeben. Ergebnis: „Die Resonanz war sehr gering. Der Vorstand des Bürgervereins hat deshalb … beschlossen, das Projekt nicht weiter zu verfolgen“. Ein paar Monate später kam das Thema dann doch wieder auf
und es wurde sogar ein Antrag bei der Stadt gestellt. Das fand aber dort erst recht keinen Gefallen, weil es ja auch in Weingarten nicht funktionieren würde…

Auch Gewann Obergrün war ein Thema: „Im Zusammenhang mit einer öffentlichen Fraktionssitzung der CDU… hatte auch der Bürgerverein … Gelegenheit, sich zu der Absicht zu äußern, inwieweit das Gewann Obergrün bebaut werden soll. Der Bürgerverein hat keine Einwendungen dagegen, daß das Obergrün nicht voll verbaut wird, damit auch ausreichende Grünflächen erhalten bleiben“. Kaum zu glauben, dass es
grad heute wieder aktuell ist.

Aus den Neujahrswünschen in der Ausgabe zum Januar 1980: „… den allumfassenden Frieden zu erstreben: diesen Frieden, der noch nie so notwendig war wie in dieser durch die heutigen Vernichtungswaffen gefährdeten Zeit. Wir müssen auch an die Zukunft der nach uns kommenden Generationen denken und ihnen einen lebenswerten Lebensraum überlassen.“ Den Worten von Herrn Kapp ist wohl kaum etwas hinzuzufügen.

Zum Abschluss aber doch noch etwa aus dem Humor-Kästchen. Überschrift „So etwas…“: „Vorhin hat ein Bettler bei uns geklingelt. Ich habe ihm einen Teller Suppe und eine Mark gegeben. – Hat er die Suppe gegessen? – Natürlich! – Dann hat er sich die Mark auch verdient!“


Themen der Ausgabe Febr. und März 1980

Schon zu diesem Zeitpunkt gab es erste Sitzungen zur Idee einer Landesgartenschau: „Die Chancen sind … günstig, daß Freiburg 1986 bzw. innerhalb des Zeitraums von 1986 bis 1990 von der Landesregierung den Zuschlag erhält“ – „Das Gelände der LGS soll als Gebrauchs- und Volkspark konzipiert werden und überwiegend der Erholung, des Sports und der Freizeitgestaltung des Bürgers dienen“.
Es folgte eine äußerst detaillierte Beschreibung von Ideen, die zum großen Teil später auch realisiert wurden. Und es hat auch geklappt mit dem Jahr 1986: die LGS wurde Grundlage für den Seepark, wie wir ihn heute kennen.

Die Padua-Allee war in Bau, aber eine Fußgängerunterführung an der Brücke über die Dreisam war anfangs nicht vorgesehen: „Der Bürgerverein setze sich für eine Fußgängerunterführung im Bereich Padua-Allee/Zinklern ein. Der Bauausschuß des Stadtrats stimmte diesem Wunsch zu, wie die Stadt mit Schreiben vom 4.12.79 mitteilte“. Ausdrückliches Ziel dahinter: „… dass die Padua-Allee Betzenhausen und das Gewann Zinklern nach Fertigstellung des Ausbaus nicht zu stark abtrennt.“

Mit Bezug auf das Gründungsdatum 20. April 1910 wurde an 70 Jahre Bürgerverein Betzenhausen Bischofslinde erinnert: „Im Stadtarchiv Freiburg befindet sich nämlich unter der Nummer C 4 VII/3412 die offizielle Mitteilung der Gründung als Lokalverein, wie der Bürgerverein ursprünglich hieß“. Es folgte der Text des Briefes, den man heute auch auf unserer Homepage nachlesen kann. Die 70 Jahre von damals erinnern auch daran, dass der Bürgerverein heute bei 110 Jahren angekommen ist.

Zum Abschluss wieder etwas aus dem damaligen Humor-Kästchen; Überschrift So etwas…: Was ist der Unterschied zwischen Geiz und Sparsamkeit? fragt der Sohn den Vater.„Wenn ich meinen Wintermantel schone, um ihn nächstes Jahr noch tragen zu können, dann bin ich sparsam, aber wenn ich deine Mutter bitte, ihren Wintermantel noch ein weiteres Jahr zu tragen, dann bin ich geizig.“


Themen der Ausgabe April und Mai 1980

Der Titel lässt es schon anklingen: im Zentrum der April Ausgabe stand ein Rückblick auf die Jahreshauptversammlung 1980 des Bürgervereins; damals abgehalten in der Gaststätte der „Eintracht“ (gibt es heute nicht mehr). Erwähnt wurde ein “zügig vorgetragener Rückblick” und (schon damals) ein “Vortrag zur Energieeinsparung”.

Dann im Mai ging es wieder um den Verkehr in der Dietenbachstrasse: Sperrschilder für Lkw und Omnibusse waren auf Drängen des Bürgervereins aufgestellt worden, aber das Fahrverbot wurde nicht ausreichend eingehalten. Zur Erinnerung: die Westrandstrasse war noch im Bau und die Dietenbachstr. fungierte als Durchgangs-Strasse (1970 wurden 4.700 Fahrzeuge am Tag gezählt, 1980 dann schon unglaubliche 12.300).

Dann direkt danach die zeitlose Überschrift Radfahren ist „in mit dem Hinweis: “Die Stadtverwaltung ist an die Bürgervereine herangetreten, Vorschläge zu machen, wo Radwege ausgebaut werden sollten”. Enttäuscht zeigte man sich aber an anderer Stelle darüber, dass es “bei den innerstädtischen Verkehrsstraßen keine Hinweisschilder auf Betzenhausen  gäbe”.

Mit den Ausgaben im Frühjahr 1980 begann eine Serie von Beiträgen zur Entwicklung der „Stadtbahn in den Westen“, die wir heute als Linie 1 kennen (eingeweiht 1983). Enthalten ist einiges, was heute skurril wirkt, insbesondere wenn es um die Querung des Bahnhofs geht: Favorit war für einige Zeit eine Lösung in Hochlage („Stelzenlösung“) über den Bahnhof und auch gleich über die Escholzstraße bis zur Fehrenbachallee. Dieses Vorhaben stieß aber im Stühlinger auf wenig Gegenliebe. So kam die Idee auf, den Bahnhof auf einer Länge von ca. 1 km zu untertunneln (von der Universitätskirche bis Escholzstrasse). Letztendlich waren es dann vor allem finanzielle Gründe, die zum Kompromiß in Form der heutigen Stadtbahnbrücke geführt haben (zum Glück möchte man sagen). Wer mehr wissen möchte: die Beitrags-Serie zur Stadtbahn in den Westen im Bürgerblättle 1980 ist zum Nachlesen hier abgelegt.


Themen der Ausgabe Juni bis Sept. 1980

Auf dem Titelbild der Juli Ausgabe findet man ein Bild von Störchen auf dem Turm der St. Thomas Kirche. Also absolut passend zu unserem heutigen Bericht an anderer Stelle. Bemerkenswert aber auch der Text dazu: „Nach vielen Jahren nisten wieder einmal Störche auf dem Betzenhauser Kirchturm. Hoffentlich fühlen sie sich auf dem Hock als „Ehrengäste“ und überstehen ihn, wie sie das Unwetter am 21. Juni überstanden haben.“ Gleichzeitig im Heft natürlich die Einladung zum jährlichen Hock, der von diversen Vereinen aus dem Stadtteil organisiert wurde (später auf dem Betzenhauser Torplatz).

In der Sept. Ausgabe dann der Bericht über den Hock, der gelungen und besonders gut besucht war, aber leider nicht mit bestem Wetter gesegnet. Ob die Störche es ertragen haben, ist leider nicht dokumentiert. Aber dass es überhaupt in diesem Jahr Störche gab, war Initial-Zündung für weitere Aktivitäten und letztendlich Basis für die erfolgreiche Rückkehr.

Auch bemerkenswert: der Sportpark Sonnland erhielt in diesem Jahr 1980 erstmalig einen Sonderpreis beim Landeswettbewerb „Vorbildliche Campingplätze in der Landschaft“.

Hinweis: diese Zusammenfassung haben wir in Ausgabe 262 von Aug./Sept. 2020 gedruckt und passende dazu ein Titelbild mit St. Thomas Turm erstellt, das aus der gleichen Position wir vor 40 aufgenommen wurde.

Bänke streichen in Betzenhausen

Schleifen und Pinseln nach dem Motto „Schöne Bänke in Freiburg“

Das Garten- und Tiefbauamt stellt Mal-Utensilien bereit.

Das Team von „Freiburg packt an“ lädt Hobbymaler und Hobbymalerinnen dazu ein, die Sitzbänke auf öffentlichen Flächen mit einer neuen Lasur zu verschönern. Malutensilien wie Pinsel, Farbe oder Schleifpapier stellt „Freiburg packt an“ vom Garten- und Tiefbauamt (GuT) bereit.

Wenn Bretter an den Bänken fehlen oder marode sind, tauscht das Amt diese vor der Streichaktion aus. Die Lasur ist farbneutral und umweltverträglich.

Weitere Informationen zu dieser oder zu vielen anderen Aktionen gibt es beim Garten- und Tiefbauamt:

Telefonnummer 0761/201-4712 oder per Mail an fpa@stadt.freiburg.de.


Der Bürgerverein möchte Bürger*Innen im Stadtteil gern aufrufen, an dieser Aktion teilnehmen. Für eine größere Gemeinschaftsaktion ist das Malen in Zeiten von Corona sicher nicht geeignet, aber wenn zum Schluss einige Bänke eine Auffrischung erhalten, können sich später alle daran erfreuen.

Die Redaktion

Parkplatz für Schwerbehinderte

Beitrag “Zugeparkt” aus Bürgerblättle 262, Aug./Sept. 2020 (Ring der Körperbehinderten)


„Wenn Sie mir schon den Parkplatz für Schwerbehinderte wegnehmen, dann nehmen Sie bitte auch meine Behinderung.“

Es ist für Betroffene schwierig und ärgerlich, wenn Behindertenpark­plätze durch nicht berechtigte Verkehrsteilnehmer belegt sind, sei es aus Bequemlichkeit, Gedankenlosigkeit oder Dreistigkeit. Wir wollen hier nicht gleich nach den härtesten Mitteln Anzeigen oder Abschleppen greifen lassen, sondern ein entsprechendes Bewusstsein schaffen. Dafür haben wir eine Karte entwickelt, die mit einem Cartoon von Phil Hubbe und entsprechenden Informationen auf die Problema­tik aufmerksam macht. Diese Karte kann man einem Falschparker hinter den Scheibenwischer klemmen.

Parkkarte Vorderseite

Parkkarte Rückseite

 

Wer einen Schwerbehindertenausweis hat, darf damit nicht automatisch auf ausgewiesenen Behindertenparkplätzen parken. Um hier parken zu dürfen, benötigt man einen besonderen blauen Parkausweis, der durch die örtlichen Gemeinden und Städte ausgestellt wird. Grundsätzliche Voraussetzung zum Erhalt dieses blauen Parkausweises ist ein Schwerbehindertenausweis mit den Merkzeichen aG (außergewöhnlich gehbehindert) oder Bl (blind).

Von nichtbehinderten Verwandten oder Bekannten darf der Parkausweis nur benutzt werden, wenn die berechtigte Person als Beifahrer dabei ist, bzw. ein- oder ausgeladen wird.

Mehr Informationen erhalten Sie beim Ring der Körperbehinderten e.V., Meckelhof 1, 79110 Freiburg, Tel. 0761/88186-0, info@ring-freiburg.de.

Rainer Bernhard, Klemens Winter

Notfallbox vom Stadtseniorenrat

Beitrag aus Bürgerblättle 262, Aug./Sept. 2020 (Notfalldose)


Der Stadtseniorenrat informiert, dass ab sofort das Büro des Stadtseniorenrates in der Schusterstraße 19 wieder geöffnet ist.

Öffnungszeiten: Di, Mi, und Do jeweils von 9 – 12 Uhr

Der Stadtseniorenrat Freiburg e.V. ist ein von der Stadt Freiburg unterstützter, ehrenamtlich geführter Verein zur Stärkung des Wohlergehens und der Interessen älterer Menschen in unserer Stadt. Seine Mitglieder sind nahezu alle wichtigen Organisationen, die sich um soziale Probleme, Gesundheit, Kultur und Bildung, Politik, Religion, aber auch stadtteilspezifische Interessen für Seniorinnen und Senioren kümmern.

Nicht nur für allein lebende ältere Menschen ist es wichtig, im Notfall dem Helfenden schnell Auskunft/Information zu den medizinischen Sachverhalten geben zu können, oder auch, welche Personen kontaktiert werden sollten. Aus diesem Grund hat sich der Stadtseniorenrat entschlossen, gegen eine kleine Spende die „NOTFALLBOX“ zur Verfügung zu stellen.

In der Notfallbox, einem kleinen, auffälligen Kunststoffbehälter, werden alle medizinisch relevanten Informationen der Betroffenen, wie Vorerkrankungen, Allergien, erforderliche Medikamente usw. gesammelt und stehen somit im Ernstfall schnell zur Verfügung.

Diese Notfallbox sollte in der für jeden am schnellsten und einfachsten erreichbaren Stelle der Wohnung, nämlich im Kühlschrank, aufbewahrt werden. Ein spezieller Aufkleber an der Wohnungstür und am Kühlschrank macht den Notarzt/Helfenden auf die Notfallbox aufmerksam und ermöglicht so eine schnelle, fallgerechte Hilfe.

Die Notfallbox ist ab sofort außer in der Schusterstraße 19 auch bei uns im Stadtteiltreff Betzenhausen-Bischofslinde erhältlich (wünschenswert ist eine kleine Spende von 2,50 Euro je Stück).

Beate Diezemann

 

Figurentheater Gregor Schwank

Drache aus dem Höllental

Der Freiburger Figurenspieler Gregor Schwank feiert sein 30-Jahre-Bühnenjubiläum und kommt aus diesem Anlass mit mehreren Aufführungen und eine Ausstellung in das Gemeindehaus Heilige Familie in die Hofackerstrasse 29 (Aufführungen bei schönem Wetter hinter der Kirche).

Motto des Ferien-Festivals: “Magische Figuren und Fantasie-Welten”

Das Figurentheater Gregor Schwank Freiburg präsentiert in Kooperation mit dem Bildungswerk Heilige Familie/St. Cyriak in den Sommerferien in und ums Gemeindehaus Heilige Familie für kleine und große Puppentheaterfans (4-99 Jahre) ein attraktives (von der Stadt gefördertes) Kulturprojekt mit einem besonderen Theaterprogramm: “Magische Figuren – Fantasie Welten”.

Veranstaltungen:

  • Samstag, 15. August, 19.30 Uhr, und Sonntag, 16. August, 11 und 19.30 Uhr,
    Georg Schwank mit dem Stück “Hokusdipokus – Zauberei an Fäden”.
  • Freitag, 21. und Samstag, 22. August, je 19.30 Uhr,
    Günter Fortmeiers “Theater Figuren & Hände” mit dem Stück “Die große Tierschau”
  • Samstag, 22.8., 20 Uhr: Echt sauber – Schwarzer Humor, der sich gewaschen hat,
    Theater Figuren & Hände, G. Fortmeier (auf der Wiese)
  • Sonntag, 23. August, 11 und 19.30 Uhr;
    Theater Kolibri mit dem Stück “Das kleinste Theater der Welt”.

Änderungen vorbehalten. Bitte auf der Homepage www.figurentheater-freiburg.de kurzfristig nachschauen!

Alle Veranstaltungen kosten für Kinder 5 Euro Eintritt, für Erwachsene 7 Euro.

Ausstellung:

Freitag, dem 28. August bis Sonntag, 13. September, Einlass täglich um 17 Uhr, 19 Uhr und 20.30 Uhr (außer montags, sonntags auch um 11 Uhr):

Gregor Schwank zeigt und erläutert einen Teil seiner mehr als 200 Marionetten. Es sind auch Sondertermine für Gruppen möglich. Bei der Ausstellung gibt es einen Familienpreis, mit Freiburger Familiencard Eintritt frei.

Info und Anmeldemöglichkeit gibt es unter www.figurentheater-freiburg.de, Tel.  0761/ 800024 (werktags von 10 bis 12 Uhr).


Aus Bürgerblättle Aug./Sept. 2020

 

Neugestaltung Betzenhauser Torplatz

Stand Juni 2020: Der Gemeinderat hat in seinen Sitzungen vom 26. und 27. Mai 2020 der Umgestaltung Betzenhauser Torplatzes zugestimmt. Damit liegen die Planungen im aktuellen Zeitplan: vorraussichtlich können im letzten Quartal 2020 die Umbauarbeiten beginnen. Neben dem Torplatz ist ja auch die gegenüberliegende Seite betroffen (Platz vor dem NKD), also Nord- und Südseite. Die Umbauten werden wahrscheinlich zeitlich entkoppelt, d.h. nacheinander erfolgen.

Aus dem Protokoll: “Ohne Debatte beschlossen hat der Rat, den Betzenhauser Torplatz umzugestalten. Das Projekt ist ein Baustein des schon seit dem Jahr 2012 laufenden Zentren-Aktivierungs-Konzept Betzenhausen-Bischofslinde und soll den Platz attraktiver machen. Verzögert worden ist die Planung dadurch, dass nicht der gesamte Bereich des Platzes öffentliches Gelände ist, wodurch auch nur dieser Teil umgestaltet werden kann. Die Holzplastiken werden zurückgebaut, zur Sundgauallee hin wird ein größerer Solitärbaum gepflanzt und Sitzbänke installiert. Die Kosten der Umgestaltung liegen bei rund 600.000 Euro, ein Teil der Kosten wird von Bund und Land getragen.”

Hier geht es zu den Unterlagen der Beschlussvorlage und weiteren Details inklusive dem Entwurf (PDF)  zur Umgestaltung. Grundlage dies Entwurfs sind die Überlegungen, die anfangs für die Gesamtgestaltung des Platzes vorgesehen waren. Es gilt also annähernd die Visualisierung, wie sie weiter unten auf dieser Seite abgebildet ist, wobei der Privat-Bereich erhalten bleibt und der öffentliche Bereich so gestaltet wird, dass keine optischen Brüche entstehen (z.B. beim Pflaster und im bisher schon vorhandenen Baumbereich). Auch deshalb hat der aktuelle Entwurf Abweichungen gegenüber der Animation unten.

Sehr erfreulich aus Sicht des Bürgervereins ist, dass auch besondere Details in die Planung aufgenommen wurden: z.B. Barrierefreiheit, Trinkwassersäule wie auf dem Platz der Alte Synagoge, günstige Stelle für Christ-/Narrenbaum, neu konzipierte Beleuchtung zur Vermeidung von Angsträumen u.a. Etwas Besonderes sind auch die modernen technischen Lösungen für Strom- und Wasserversorgung als Unterflurelemente. Der zukünftigen Nutzung im Rahmen von Bauernmarkt oder Stadtteil-bezogenen Veranstaltungen steht also nichts mehr im Wege.


Stand Mai 2020: Der vorgesehene Termin Do, 14. Mai, um 17 Uhr entfällt wegen Coronavirus!

Anlässlich des diesjährigen Tages der Städtebauförderung war ein öffentlicher Rundgang über den Betzenhauser Torplatz angekündigt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung wollten die aktuellen Planungen zur Umgestaltung des Platzes vorstellen, Fragen beantworten und informieren über das weitere Vorgehen informieren.

Rückblick: Das Sanierungsgebiet Betzenhausen-Bischofslinde wurde 2012 in das Städtebauförderungsprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ aufgenommen. Seither hat die Stadt im Rahmen ihres Zentren-Aktivierungs-Konzepts (ZAK) Teile der Sundgauallee und den Platz am Bischofskreuz neu gestaltet. Dies geschah mit Unterstützung durch Fördermittel von Bund und Land. Nach Zustimmung des Gemeinderates beginnt noch diesen Herbst die Umgestaltung des Betzenhauser Torplatzes. Bei zahlreichen Veranstaltungen im Rahmen des ZAK konnten interessierte Bürgerinnen und Bürger bereits ihre Ideen einbringen.

Mehr zum Tag der Städtebauförderung steht auf www.tag-der-staedtebaufoerderung.de.

Autor: Stadt Freiburg


Stand Nov. 2018: Umgestaltung des Betzenhauser Torplatzes verzögert sich

Die bisher angedachte Umgestaltung am Betzenhauser Torplatz ist leider nicht wie geplant möglich. Hintergrund ist der Umstand, dass rund ein Drittel der Fläche des Platzes im Privatbesitz ist, in diesem Fall in Händern einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG). Seit 2012 hatte Amt für Projektentwicklung und Stadterneuerung (APS) mit der Wohnungseigentümergemeinschaft verhandelt. Aber das APS konnte keine Zustimmung der Eigentümergemeinschaft zur Umgestaltung erzielen (was auch immer die Gründe einzelner Bewohner waren). Dabei wären die zur Umgestaltung anfallenden Kosten von Bund, Land und Stadt übernommen worden.

Der Bürgerverein wird sich zusammen mit dem Markverein (Vorsitzender Wolfram Hertrampf) beim Amt für Projektentwicklung und Stadterneuerung (APS) dafür einsetzen, dass zumindest für den Rest-Platz ein Lösung gefunden wird, die z.B. auch für den (bisher) kleinen Bauernmarkt eine Zukunfts-Perspektive bietet (Fertigstellung Frühjahr 2021 scheint nach aktuellen Planungen möglich).


Die Umgestaltung des Betzenhauser Torplatzes ist Teilabschritt im Zentrenaktivierungskonzept Betzenhausen-Bischofslinde (ZAK)

Holzinstallationen 1986 von Hans Dieter Schaal

Eine Besonderheit sind hier bisher die bisherigen Holzkunstwerke, die im Rahmen der Landesgartenschau 1986 entstanden sind, aber eigentlich auch nur als temp. Installation gedacht waren (auch für den Architekten und Künstler Hans Dieter Schaal, der sie zu damaliger Zeit entworfen hatte). Da die Holzkunst aber nicht wieder abgebaut wurde, entwickelte sie sich zu einem charakterischen Merkmal für den Stadtteil Betzenhausen. Allerdings wurde der Torplatz selbst kaum mehr als Platz wahrgenommen. Im Laufe der Jahre verfielen die Holzkonstruktionen auch immer mehr.

Anregungen durch den Bürgervereins Betzenhausen-Bischofslinde und Untersuchungen des Verkehrsplanungsbüros Dr. Baier  legten nahe, den Betzenhauser Torplatz gestalterisch besser mit der gegenüberliegenden Straßenseite zu verknüpfen. Insbesondere auch, um die trennende Wirkung der Sundgauallee zu verringern und gleichzeitig eine attaktive Platzsituation mit Aufenthaltsqualität zu schaffen.

Visualisierung Betzenhauser Torplatz (aus APS Drucksache BA-18/007)

Die Umbauten an der Stadtbahnhaltestellen Betzenhauser Torplatz, die beidseitige Reduzierung der Auto-Fahrspuren von vier auf zwei Fahrspuren waren dafür die ersten Schritte (siehe Freigabe Sundgauallee im Jahr 2016).

Blieb als zusätzliche Aufgabe, den Platz selbst auch neu zu gestalten, zusammen mit der gegenüberliegende Nord-Seite mit dem Platz vor dem NKD. Es wurden verschiedene Varianten erarbeitet, wobei auch immer zu berücksichtigen war, dass der Platz als südlicher Haupteingang zum Seeparkgelände eine wichtige Verbindungsfunktion erfüllt.

Die Erarbeitung der Varianten in Workshops und resultierenden Ideen vom Amt für Projektentwicklung und Stadterneuerung (APS) wurden am 26.09.2017 im Bürgerhaus am Seepark vorgestellt, siehe Dokumentation zur Bürgerveranstaltung(PDF). Letztendlich wird ohne die bisherigen Holzkunstwerke ein offener Platz entstehen, der zur neu gestalteten Straßenbahnhaltestelle passt und auch den vorhandenen Baumbestand weit besser zur Geltung kommen läßt.

 

Störche in Betzenhausen

Jetzt sind unsere Gäste auf dem Turm der St. Thomaskirche wieder live zu erleben über unsere Storchenkamera/WebCam. Vielleicht ja auch schön anzuschauen für Kinder, die jetzt durch die Corona-Krise zuhause bleiben müssen.

Um die Bilder der Störche zu erhalten, mussten wir die Kamera neu befestigen und mit einem stabilen Gehäuse versehen. Denn letztes Jahr hatten die Storch-Eltern unsere damalige Befestigung der Kamera bzw. das Regenschutzblech als Stehplatz entdeckt: so war am Ende alles verbogen. Hoffen wir mal, dass unsere neue Konstruktion den “Belastungen” in dieser Saison 2020 standhält.


Hintergründe

Mitte der 70er Jahre gab es in Baden-Württemberg nur noch 15 Weißstorch-Paare, der Bestand war seit Beginn der 50er Jahre kontinuierlich zurück gegangen. Im Jahr 2002 wurden aber dann schon wieder rund 200 Brutpaare gezählt, was etwa dem Stand der 50er Jahre entsprach. Heute sind es im ganzen Land über 600 Brutpaare.

Zu dieser schönen Entwicklung hat auch das Nest auf dem Turm der St. Thomas Kirche in Alt-Betzenhausen seinen kleinen Beitrag geleistet, siehe hier.

Im Frühjahr und Sommer zeigt unsere Storchenkamera das Leben auf dem Turm der St. Thomas Kirche. Hier geht es zur WebCam….

Als Trost für die Herbst- und Wintermonate haben wird ein einige Impressionen aus den letzten Jahren gesammelt.

Alle weiteren Informationen, speziell über die Entwicklung im Breisgau, liefert der Verein Weissstorch Breisgau e.V..

Unabhängig von unserer Storchennest: eine schöne Seite mit vielen Bildern und Informationen zum Weißstorch bietet auch der Fotograf Gerhard Brodowski in Hamburg, siehe hier.

Ausgleichsmaßnahme für Zinklern

Aufmerksamen Passanten wird die Veränderung auf dem kleinen Wiesenstück vor der Gaskugel an der Dreisam aufgefallen sein. Hier handelt es auf Nachfrage bei der Stadt Freiburg um eine Ausgleichsmaßnahme auf unserem Gebiet für die Bebauung von Zinklern.

Weitere Ausgleichsmaßnahmen befinden sich auf der anderen Seite der Paduaallee auf der Gemarkung von Lehen und auf dem Lehener Bergle.
Zur Erklärung wird die Stadt Freiburg auf unsere Bitte die unten abgebildete Erklärung in dem Bereich anbringen. Wir möchten die Bevölkerung bitten, diesen Bereich zu schonen und den Lebensraum nicht zu stören.