Jahreshauptversammlung 2019

Entsprechend guter Tradition fand die Jahreshauptversammlung des Bürgervereins wieder im Bürgerhaus Seepark statt (28. März).

Der Saal war mit über 90 Personen wieder besonders gut gefüllt. Eingeleitet wurde der Abend durch einen Kurzvortrag von Oliver Kamenisch, dem Geschäftsführer der Sparkassen-Immobilien-Gesellschaft mbh, mit dem Thema: Entwicklung der Immobilienpreise im Stadtteil.

Es folgte ein ausführlicher Rückblick auf Arbeitsschwerpunkte Bürgervereins im vergangenen Jahr mit Beiträgen verschiedener Arbeitskreise. Sieben Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft im Verein wurden ausgesprochen.

Wichtigtes Thema des Abends war sicher die Neuwahl der Mitglieder im Vorstand, insbesondere da der aktuelle Vorsitzende Rolf Baiker nicht mehr als Kandidat zur Verfügung stand (begründet durch die starke persönliche Belastung durch diese Aufgabe). Vom aktuellen Vorstand wurde Beate Diezemann als Nachfolgerin vorgeschlagen: sie wurde ohne Gegenstimmen von den anwesenden Vereinsmitgliedern gewählt.

Beate Diezemann dankte dem scheidenden Vorsitzenden für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr. Zwei weitere, langjährige Mitglieder wollten aus privaten Gründen nicht mehr zur Wiederwahl kandidieren: Martina Kury und Alexander Langenbacher. Beate Diezemann danke auch Ihnen für die langjährige Arbeit im Vorstand und betonte, dass beide dem Verein als Unterstützer erhalten bleiben (z.B. durch Arbeit im „Cafe und mehr“). Durch diese Rücktritte waren 3 Plätze im Vorstand neu zu besetzen: als neue Beisitzer wurden Tanita Müller, Patrick Sailer und Jürgen Schmitteckert gewählt.

Das Wahlergebnisse zusammengefasst:

  • Vorsitzende Beate Diezemann (für Rolf Baiker),
  • Stellvertreter Werner Hertleif (für Beate Diezemann),
  • Schriftführer Jürgen vom Berg (wie bisher),
  • Schatzmeister Arnold Löffler (wie bisher),
  • Beisitzer: Kerstin Geigenbauer, Rainer Klotter, Isabel Perez Garcia, Ralf Ullrich (alle wie bisher), Tanita Müller, Patrick Sailer, Jürgen Schmitteckert (neu).

Der verein hat aktuell 389 Mitglieder, davon 36 Vereine und Institutionen.

Hier ein paar Bilder vom Abend

Text: Werner Hertleif (Bürgerverein),

Bilder Jahreshauptversammlung 2019

Impressionen von der Jahreshauptversammlung mit Verabschiedung Rolf Baiker als Vorsitzendem und Wahl von Beate Diezemann als Nachfolgerin (Bilder Helmut Schiemann)

Beiträge der Gäste: Erwin Mick (Partnergemeinde Teningen), Monika Riedinger und Katharina Becker vom Nachbarschaftstreff Zehntsteinweg, Oliver Kamenisch, dem Geschäftsführer der Sparkassen-Immobilien-Gesellschaft mbh

 

 

 

 

 

 

 

Rückblick AK Verkehr auf 2018

Auch im vergangnen Jahr konnte wir wieder einige Ziele erreichen zur Verbesserung der Verkehrssituation hier im Stadtteil. Hier einige Stichpunkte:

  • Beleuchtung zwischen Stockmattenweg und Max-Rieple-Weg bereits 2018 realisiert
  • Verbesserung des Straßenbelags an der Thomaskirche
  • Geänderte Straßenführung Ecke Dietenbachstr./Sundgauallee
  • Fußgängerzone am Bischofskreuz
  • Null-Absenkung am Strassenbahnübergang Betzenhauser Torplatz / Sundgauallee
  • Verkehrsinitiative Zehntsteinstr./Runzmattenweg
  • Markierung vor Kita Sprungbrett wurde erneuert
  • Unterführung Telekom – Beleuchtung verbessert / Heckenschnitt/ Klinkerbelag befestigt
  • Weg vom Zehntsteinweg 10 zu Westarkaden verbessert

Die Beleuchtung auf Fußwegen war immer wieder Thema zur Verbesserung der Sicherheit im Stadtteil. In diesem Zusammenhang wurde auch der komplette Rad- und Fußweg entlang der Besançon- und Paduaallee nun durchgehend beleuchtet; insbesondere auch die von Radfahrenden häufig genutzte Strecke zwischen Betzenhausen, Weingarten und Rieselfeld . Hier die zugehörige Pressemitteilung der Stadt.

Themen die weiter in Arbeit sind:

  • Zebrastreifen Lehenerstr. zu Westarkaden (auf Basis einer Verkehrszählung im letzten Sommer gab es inzwischen Verkehrsschau zusammen mit dem GuT)
  • Bauvorhaben Kleineschholz und mögliche Auswirkungen auf Betzenhausen-Bischofslinde / andere westliche Stadtteile durch einen veränderten Verlauf der Sundgauallee.
  • Radfahren auf dem Bürgersteig an der Sundgauallee auf Höhe Betzenhauser Torplatz
  • Aktionen nach der Begehung der „Angsträume“

Wohnen für Hilfe

Bei meiner Mitarbeit im Nachbarschaftstreff Zehnsteinweg des Caritasverbandes und durch die Thematik allgemeiner Wohnungsnot (nicht nur) der Studierenden habe ich mich an das Programm „Wohnen für Hilfe“ erinnert. Ausgangssituation:
  • Ältere Menschen im Stadtteil verfügen, nachdem die Kinder aus dem Haus sind und evtl. ein Partner verstorben ist, oft über sehr viel Wohnraum. Andererseits nehmen dadurch die Vereinsamung und die Beschwerlichkeit im Alltag zu. Diese Menschen möchten verständlicherweise ihre großen Wohnungen/Häuser nicht aufgeben, wobei die Größe sie oft an die Grenze ihrer körperlichen Möglichkeit eines selbständigen Wohnens bringt.
  • Aber auch Familien mit Kindern und Berufstätige können oftmals Hilfe im Haushalt oder bei der Kinderbetreuung gut gebrauchen.
  • Studierende andererseits suchen dringend nach günstigen Wohnmöglichkeiten und wären gerne bereit, hierfür kleinere Hilfeleistungen zu erbringen.
Hier die Idee des Programms: „Wohnen für Hilfe“ des Studierendenwerks Freiburg-Schwarzwald, Wohnpartnerschaften mit Studierenden Senioren, Familien oder sonstige Interessierte bieten Studierenden ein Zimmer, möglicherweise auch eine Einliegerwohnung. Dazu wird zwischen Vermietern und den Studierenden ein ganz normaler Mietvertrag zu einer vereinbarten reduzierten Miete geschlossen. Die Studierenden erbringen frei vereinbarte und freiwillige Hilfsleistungen für die Vermieterinnen und Vermieter. Vertragsgestaltung Vertragspartner sind nach erfolgreicher Vermittlung ausschließlich Vermieter und Mieter. Dabei ist hervorzuheben, dass das Studierendenwerk nicht die Vertragsgestaltung übernimmt, sondern lediglich berät. Vermittlung Ansprechpartner für Mieter/innen und Vermieter/innen ist das Studierendenwerk. Die Vermieterangebote werden beim Studierendenwerk in einer Vermieterliste geführt und geben u. a. Auskunft über:
  • Wohnangebot: Wohnort / Stadtteil, Zimmergröße, Gartennutzung, Badnutzung, Küchennutzung etc.
  • Art und Umfang der gewünschten Hilfe
  • Wünsche des Vermieters an seine/n Mitbewohner/in (Geschlecht / Interesse an Studierenden aus dem Ausland / Interessen und Hobbies)
  • Kontaktdaten der Vermieter bei Interesse nur auf Anfrage!
Ablauf Die Vermittlung der Wohnpartnerschaften erfolgt nach einem bestimmten Konzept: Der persönliche Kontakt, umfassende Information der Interessenten über das Projekt sowie eine intensive Beratung und Betreuung der Studierenden und der Vermieter sind für eine erfolgreiche Vermittlung unerlässlich. Die Mitarbeiterin macht nach Vereinbarung einen persönlichen Gesprächstermin oder einen Hausbesuch bei den Vermietern, erläutert das Programm, klärt anhand einer Checkliste die wichtigsten Fragen und erstellt ein detailliertes Angebotsprofil. Die Studierenden bewerben sich zunächst mit einem Bewerberbogen unverbindlich für die Teilnahme an Wohnen für Hilfe. Nach Abgabe des Bogens und Prüfung der Kriterien werden die Interessenten in die Datei aufgenommen und erhalten den Zugang zu der Liste mit den Vermieterangeboten. Daraus wählen sie aus, welche Angebote für sie interessant sind und fragen die Kontaktdaten beim Studierendenwerk nach, um dann einen persönlichen Kennenlerntermin mit den Vermietern zu vereinbaren. Parallel wird eine Kopie des Bewerberbogens an die angefragten Vermieter gesendet, um sie zu informieren, wer sich für ihr Angebot interessiert. Informationen und Kontakt Studierendenwerk Freiburg, Schreiberstr. 12 – 16, 79098 Freiburg Ansprechpartner für Studierende und Vermieter: Nicole Krauße, Tel. (0761) 2101-353, E-Mail: krausse@swfr.de, Sprechzeiten: Di und Do 9:00-12:00 Uhr und nach Vereinbarung Der Bürgerverein sieht in diesem seit Jahren bewährten Programm eine von vielen Möglichkeiten der Vereinzelung der Menschen im Stadtteil entgegen zu wirken. Alt und Jung könnten sich auf diese Art gewinnbringend helfen. Aber auch junge Familien könnten für eine familiäre Entlastung und damit mehr Zeit für entspannteres Miteinander schaffen. Beate Diezemann, Arbeitskreis Soziales

Hilfe für unsere Schwalben – Machen Sie mit!

Jedes Jahr im April kehren die Mehlschwalben von ihrer Reise nach Afrika zu uns zurück. Früher waren die hübschen Zugvögel in allen Städten häufig, inzwischen sind sie in ihrem Bestand bedroht. Auch in Betzenhausen-Bischofslinde sind sie in den letzten Jahren immer seltener geworden. Eine Begehung des Stadtteils im Frühjar 2018 brachte ernüchternde
Ergebnisse: Naturnester waren im vergangenen Jahr im Stadtteil überhaupt keine mehr zu finden.

Der Bürgerverein, der Nabu Freiburg und Bauernhoftiere für Stadtkinder e.V. machen sich seit 2018 gemeinsam für die Mehlschwalben im Stadtteil stark (siehe auch Bericht im Bürgerblättle 255, April/Mai 2019).

Um den Bestand der Mehlschwalbe in Betzenhausen-Bischofslinde langfristig konstant zu halten oder zu vergrößern, ist es dringend notwendig, Grünflächen zu erhalten, offene Erdbereiche anzubieten und weitere Nisthilfen anzubringen. Für letzteren Punkt bedarf es der Mithilfe der Bürger. Angebracht werden Nisthilfen unter dem Dachtrauf. Geeignet sind wetterabgewandte Hauswände (Ost oder West) ab zwei Meter Höhe.

Der Nabu würdigt Naturfreunde, die Schwalbennester an Ihren Gebäuden erhalten mit einer Plakette und einer Urkunde. Sind bei Ihnen Mehlschwalben willkommen?
Lassen Sie ihr Haus durch den Nabu auszeichnen! Bei Interesse oder Fragen melden Sie sich bitte unter: kerstin.geigenbauer@gmx.de oder 0761/4893181.

„Klimawandel-Garten“ im Seepark

Das Gesicht des nördlichen Seeparks wird sich verändern: durch den Klimawandel, und vor allem den vergangenen heißen Sommer 2018 wurde das Mammutwäldchen beim Bürgerhaus in der Vergangenheit stark geschädigt.

Die Mammutbäume, die 1984 und 86 gepflanzt wurden, stehen auf einem extrem steinigen, für die Art ungeeigneten Boden und wurden zudem bereits im Hitzesommer 2003 stark geschädigt. Der heiße Sommer 2018 hat sein Übriges getan – viele der stattlichen Bäume waren im vergangenen Herbst völlig oder fast völlig abgestorben, eine Genesung ist bei solch stark geschwächten Bäumen nicht zu erwarten. Deshalb wurden im Dezember 2018 zahlreiche kranke Mammutbäume gefällt.

Doch so kahl soll es nicht bleiben: Das Garten- und Tiefbauamt Freiburg plant in dem Bereich langfristig die Anlage eines „Klimawandel-Gartens“, der auch eine Art Experimentierfeld
für künftige Stadtbäume werden soll. Aus hitze- und trockenheitsresistenten, sowohl exotischen als auch einheimischen Baumarten soll eine vielfältige und strukturreiche Parklandschaft
mit hoher Aufenthaltsqualität entstehen, angelehnt an einen „Englischen Landschaftsgarten“. Ziel ist eine natürlich wirkende Pflanzung, bestehend aus großkronigen Schirmbäumen (z.B. Zerr-Eiche), Hecken und Gebüschen.

Noch vitale Mammutbäume werden in das Konzept integriert. Auf den Hinweis des Arbeitskreises Natur und Umwelt des Bürgervereins Betzenhausen-Bischofslinde hin wurde der Brutplatz der bislang im Mammutwäldchen brütenden Waldohreule im vergangenen Jahr gesucht und gefunden, dieser Brutbaum wird ebenfalls erhalten bleiben.

Wir haben auch vorgeschlagen, dass einige völlig von Efeu eingewachsene Bäume nicht ganz entfernt, sondern aus Verkehrsicherungsgründen eingekürzt werden und stehenbleiben dürfen, um als Lebensraum zumindest für ein paar Jahre erhalten zu bleiben, bis die neu gepflanzten Bäume etwas gewachsen sind. Alte Efeupflanzen haben nämlich einen sehr hohen Wert als Nistplatz für Vögel, liefern Bienen und anderen Insekten im Spätsommer Nektar und Vögeln mit ihren Beeren wertvolle Winternahrung.

Die Stadtverwaltung nahm unsere Vorschläge entgegen und versprach sie zu prüfen. Wenn es hier gelingt, heimische Artenvielfalt mit optisch ansprechenden Exoten geschickt
zu kombinieren, kann unseres Erachtens ein tolles Projekt entstehen, wovon Bürgerschaft und Wildtiere im Stadtteil gleichermaßen profitieren. Die Umgestaltung soll laut Stadtverwaltung, auch aus Kostengründen, in drei Abschnitten von West nach Ost erfolgen.

Siehe ausführlicher Bericht im Bürgerblättle 244, Dez.2018/Jan.2019. Bei Interesse oder Fragen melden Sie sich bitte unter: kerstin.geigenbauer@gmx.de oder 0761/4893181.


Aktuelle Info zum Stand von Kristina Paleit,  Stadt Freiburg:

Aufgrund der Witterung wird die Baustelle im Seeparkgelände bis voraussichtlich 3.5.2019 in Betrieb sein.

Die Bäume sind inzwischen alle gepflanzt, es werden nun noch die Bodenarbeiten ausgeführt.

An Ostern ist die Baustelle nicht in Betrieb. Der Absperrzaun wird nach der Auflösung der Baustelle voraussichtlich noch weitere 8 Wochen verbleiben bis die Ansaaten vollständig aufgelaufen sind

 

Ausgabe 255:  April /Mai 2019

Einzelne Themen:

  • Wohnen für Hilfe
  • Solidarmodell Anti-Graffiti
  • Veranstaltungen Teningen
  • Bauernhoftiere für Stadtkinder…

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Cafe und mehr

Das „Café und mehr“ ist ein offenes Angebot für den ganzen Stadtteil. Wir bieten Menschen im Stadtteil die Möglichkeit, sich bei Kaffee und Kuchen zu treffen und auszutauschen. Lassen sie sich überraschen über das „MEHR“.

Wann: dienstags, jeweils von 15.00 – 17.30 Uhr.
Wo: StadtteilTreff Betzenhausen-Bischofslinde, Haus Albert, Sundgauallee 9

Wir, das „Café und mehr“-Team freuen uns auf Sie!

Beate Diezemann, Arbeitskreis Soziales


Wir sind eine Kooperation zwischen der Pfarrgemeinde St. Albert und dem Bürgerverein Betzenhausen-Bischofslinde.
Siehe auch ausführlicher Bericht im Bürgerblättle 246, Okt./Nov.2017 zum 5 jährigen Bestehen des „Cafe und mehr“. 

Am Anfang ein leeres Wohnzimmer in der früheren Pfarrerswohnung und eine Vision von mehr Miteinander und Begegnung.

Ca. acht Jahre später ist der Raum jeden Dienstagnachmittag gefüllt mit Stimmen und Kaffeeduft. Mit Menschen, die spielen, reden, stricken … Die gerne leckeren Kuchen essen und die sich viel zu erzählen haben. Auch die Vision von mehr Kontakt und Begegnung ist Realität geworden.

Nicht immer so, wie wir es uns vorgestellt haben, aber gut. Und es entwickelt sich weiter.

Seit ca. einem Jahr kommen einmal im Monat Kinder der Anne-Frank-Schule. Manchmal bringen sie ein Spiel mit oder etwas zum Basteln. Oder sie nehmen an unserem Programm teil. Beim letzten Besuch saßen die Kinder und ihre Betreuerinnen und wir vom Café hoch konzentriert beim Origami und falteten Blumen und Schmetterlinge.

Wenn beim Spielen Alte und Junge gewinnen wollen, sind die Altersunterschiede wenig spürbar.

Und wenn eine Besucherin eines der Kinder erkennt und sie feststellen, dass sie im gleichen Haus wohnen, dann ist neues Miteinander möglich.

Wir sind ein Team von neun Frauen, aus dem Bürgerverein Betzenhausen-Bischofslinde, dem Stadtteil und der Gemeinde St. Albert. Wir arbeiten gerne zusammen und freuen uns auf die Begegnungen.

Schauen Sie ruhig einmal rein, genießen sie die netten Menschen und den guten Kuchen. Im Sommer sogar auf der schönen Terrasse.

Wir sind dienstags von 15.00 bis 17.30 Uhr im offenen Wohnzimmer, Eingang neben der Kirche.  In den Schulferien bleibt das Café zu.

 

 

Gelungener Neujahrsempfang 2019 am 17. Jan. im Bürgerhaus

mit unserem Ersten Bürgermeister Herrn von Kirchbach, dem Bürgermeister unserer Partnergemeinde Teningen Herrn Hagenacker, musikalischen Beiträgen der Orchestergemeinschaft Seepark und vielen Bürgerinnen und Bürgern feierten wir einen gelungenen Start in das neue Jahr. Bleiben Sie uns gewogen!

Bildrechte: BM Hagenacker
Bildrechte: BM Hagenacker
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